Willkommen auf Backofen-Test.com

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Backofen Test

Backofen test samsungBacköfen sind mindestens genauso wichtig, wie ein Herd und deshalb muss die Auswahl vorm Kauf gut überdacht werden. Es gibt zwei verschiedene Arten an Backöfen. Man kann sich zwischen einem Einbau- und Standgerät entscheiden. Der Einbaubackofen wird in Kombination mit einem Kochfeld betrieben und das Standgerät nennt man autark, Backöfen, die unabhängig vom Herd genutzt werden können. Diese Art an Backöfen kann individuell in der Küche platziert werden, jedoch benötigt man dafür auch einen autark Herd. Wer einen neuen Backofen benötigt, sollte einiges beim Kauf beachten, damit man auch lange Freude an dem Gerät hat.

 

Die Kaufkriterien für einen Backofen:

 

Die Geräte sehen auf dem ersten Blick meistens alle gleich aus, jedoch gibt es recht deutliche unterschiede, was die Qualität und die Bedienung betrifft. Um Folgekosten zu vermeiden, sollte man auf folgende Punkte ganz besonders achten.

 

  • Die Energiekosten vom Backofen
  • Die Programme
  • Die richtige Größe
  • Die Selbstreinigungsfunktion
 

    Schon beim Kauf sollte man darauf achten, wie hoch der Stromverbrauch bei dem jeweiligen Modell ist. Mit dem EU-Label auf dem Gerät kann man sich den ersten Überblick verschaffen. Dabei kann man mit Geräten der Energieeffizienzklasse A bis zu 50% Energiekosten sparen, im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten. Es gibt aber auch unterschiede in einer Energieeffizienzklasse, deshalb sollte man genau auf die Angaben zum Stromverbrauch achten.

     

    Auch die Programme am Backofen haben eine große Bedeutung. Bei jedem Gerät gibt es unterschiedliche Back-, Brat- und Grillprogramme. Was auf jeden Fall bei allen Geräten vorhanden ist, ist die Ober- und Unterhitze. Dabei wird der Backofen von oben aber auch von unten beheizt. Diese Funktion kann aber nicht genutzt werden, wenn man mehrere Backbleche verwendet, weil sich die Hitze nicht im ganzen Innenraum ausbreiten kann. Die Backöfen haben durchaus mehr Vorteile, wenn sie eine Umluftfunktion besitzen. Durch die Umluft kann man ebenfalls Energiekosten sparen, da der Backofen mit deutlich geringeren Temperaturen arbeitet. Der Ventilator bei der Umluftfunktion sorgt dafür, dass man mehrere Backbleche benutzen kann, denn die Luft wird gleichmäßig verteilt. Ein Gerät mit Umluftfunktion ist besser geeignet, wenn man Backgüter, Brot oder Braten zubereiten will. Wer gerne Fleisch und Fisch isst, sollte darauf achten, dass der Backofen eine Grillfunktion besitzt. Die Lebensmittel können dann ähnlich, wie bei einem Elektrogrill gegart werden. Wer sich ein Gerät zulegt, welches im Preis hoch ist, verfügt meistens über eine zusätzliche Pizzastufe.

     

    Bereits vor dem Kauf sollte man sich überlegen, wie groß der Nutzraum vom Backofen sein soll. Bei jeder Verwendung wird auch der Raum erhitzt, welcher nicht gebraucht wird. Das kostet unnötig Energie und Geld. Die Angaben zum Nutzraum findet man entweder in der Produktbeschreibung oder aber auf dem Energielabel. Für einen Single Haushalt sind Mini-Backöfen sehr empfehlenswert.

     

    Vorteilhaft sind Backöfen mit Teleskopauszug. Das bedeutet, dass man die Backbleche fast herausziehen kann, ohne dass sie überkippen. Auf diesem Weg lässt sich ein Backblech leichter be- und entladen. Außerdem ist die Gefahr geringer, dass man sich beim Herausziehen die Finger verbrennt. Als Alternative können auch Backwagen verwendet werden. Die Backbleche werden an der Tür befestigt und beim Öffnen werden sie automatisch herausgezogen.

     

    Wer sowieso kaum Zeit hat, sollte darauf achten, dass der Backofen über eine Selbstreinigungsfunktion verfügt. Je nach Hersteller und Modell kann die Selbstreinigung variieren. Bei preiswerten Geräten wird Wasser erhitzt und an den Wänden als Kondenswasser niedergeschlagen. Dadurch wird der Dreck gelöst und kann mit einem Tuch abgewischt werden. Es gibt noch funktionellere Geräte, wie z. B. der mit einer katalytischen Rückwand. Hierbei werden die Speisereste verbrannt, weil das Gerät mit einer speziellen Beschichtung ausgestattet ist. Es gibt auch Backöfen mit Pyrolyse, die etwas teurer sind. Das Gerät wird bei der Methode auf 500° Grad erhitzt und verwandelt Verunreinigungen und Ablagerungen in Asche.

     

    Die Kosten für ein hochwertigen Backofen:

     

    Wie bei allen anderen Gebrauchsgegenständen sollte man auch bei einem Backofen nicht zum günstigsten Modell greifen. Preiswerte Geräte weisen häufig Verarbeitungsmängel auf und sind den starken Belastungen vom Alltag auf dauer nicht gewachsen. Namhafte Hersteller hingegen verwenden ausschließlich edle und robuste Materialien, die ihren Preis haben. Hochwertige Materialien sind Edelstahl oder Messing. Bei den Stoffen löst der regelmäßige Temperaturenwechsel auch auf langer Hinsicht nur einen geringen Verschleiß aus, wenn überhaupt. Bei preiswerten Backöfen kann es sein, dass sich gesundheitsgefährdende Rückstände in den Armaturen ablagern. Man kann also damit rechnen, dass ein guter Backofen zwischen 450 Euro und 800 Euro kosten. Wer zu einem teureren Backofen greift, hat länger etwas davon. Außerdem überzeugen hochwertige Geräte mit Transparenz, zuverlässiger Technik und unkompliziertem Einbau.

     

    Die Qual der Wahl - Gas oder Strom:
     

    Spätestens, wenn man einen neuen Backofen benötigt, stellt man sich die Frage ob Strom oder Gas besser ist. Schon mal vorweg, beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und die Entscheidung muss individuell abgestimmt werden. Während der eine auf Gas schwört, kommt für den anderen nur Strom infrage. Die Bedürfnisse sind verschieden und deshalb muss man im Endeffekt alles abwägen. Nachfolgend kann man sich einen Überblick der Vor- und Nachteile verschaffen.

     

    Vorteile von Gas:

    • Sparsame Variante
    • Schnell einsatzbereit
     

    Nachteile von Gas:

    • Kleine Auswahl an Gasbacköfen
    • Eventuell schlechte CO2-Bilanz
    • Fehlende Möglichkeit an Programmiereinstellungen
     

    Vorteile von Strom:

    • Selbstreinigungsfunktion
    • Mehr Programmauswahl
    • Besitzt von Energieeffizienzklasse
     

    Nachteile von Strom:

    • Hoher Energiebedarf
    • Kein genaues Garen
     

    Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Backofen, der mit Strom betrieben wird, mehr moderne Funktionen besitzt als ein Gasbackofen. Ein Backofen mit Strom kann den Küchenalltag zunehmend erleichtern. Dafür kann man mit einem Gasbackofen punktgenau garen. Aus dem Grund muss jeder für sich selber entscheiden, welche Variante persönlich mehr zusagt.

     

    Rund um das Thema Backofen vorheizen:

     

    Bei fast jedem Rezept oder Fertiggericht wird es empfohlen, den Backofen vorzuheizen. Wer gerne Energie spart, sollte allerdings darauf verzichten. Doch im Großen und Ganzen muss auch die Entscheidung individuell getroffen werden. Im Grunde ist das Vorheizen dafür gedacht, um Rezepte genau nach Anweisung fertigzustellen. Jeder Backofen braucht unterschiedlich lange, um die gewünschte Temperatur zu erhalten. Um die Zeitangabe korrekt einzuhalten, sollte man den Backofen vorheizen, denn nur dadurch erreicht man eine genaue einheitliche Temperatur. Wer auf das Vorheizen verzichtet spart nicht nur jede Menge Strom, sondern auch die Backzeit wird verkürzt. Es ist eigentlich reine Zeitverschwendung mit dem Vorheizen, denn dadurch ist der Backofen länger im Betrieb. Schon, während der Backofen aufheizt, taut die Mahlzeit auf. Dadurch wird die Gesamtdauer verkürzt, auch wenn man den Backofen nicht vorheizt. Ein Beispiel:

     

    10 Minuten vorheizen und 15 Minuten Backzeit macht 25 Minuten Gesamtdauer.

     

    0 Minuten vorheizen und 20 Minuten Backzeit macht 20 Minuten Gesamtdauer.

     

    Vorheizen oder nicht - das Fazit!

     

    Wenn es möglich ist, sollte man auf Vorheizen komplett verzichten. Es spart Energie und auch das Essen ist schneller fertig. Jeder sollte seine eigene Erfahrung machen und einfach mal ausprobieren, denn eine pauschale Aussage ist leider nicht möglich.

     

    So reinigt man den Backofen ohne Chemie!

     

    Meistens ist es ein Albtraum, den Backofen zu reinigen. Essensreste, die sich erst mal festgesetzt haben, gehen nur schwer wieder weg. Leider greifen viele dann zu chemischen Mitteln aus dem Supermarkt, obwohl es auch anders geht. Man bekommt den Backofen auch ohne große Anstrengung und Chemie sauber.

     

    Backpulver, das Produkt für alles ist eine Wunderwaffe im Kampf gegen die Backofenrückstände. Wenn der Backofen keine Selbstreinigung besitzt, sollte man etwa drei bis vier Tüten Backpulver mit Wasser vermischen. Man sollte so lange herumprobieren, bis man eine streichfähige Paste erhält. Danach gibt man die Mischung auf verschmutzte Stellen und lässt es über Nacht einwirken. Am darauf folgenden Tag wischt man das Ganze mit einem Lappen und etwas Wasser ab. Der Backofen wird wie neu aussehen und wenn nicht, sollte man das Ganze wiederholen.

     

    Es gibt noch weitere Möglichkeiten, und zwar gibt man etwas Wasser mit Spülmittel auf ein Backblech. Das Ganze wird in den Ofen geschoben. Schon bei etwa 100° Grad wird das Wasser im Backofen langsam verdunsten. Man sollte allerdings nicht die Ofentür öffnen, sonst entweicht der Wasserdampf und die Wirkung lässt nach. Der Wasserdampf sorgt dafür, dass starke Verschmutzungen gelöst werden. Danach muss man nur noch mit einem Lappen den Schmutz wegwischen und schon glänzt der Ofen wieder.

     

    Die dritte Methode ist Spülmittel und Essig. Man sollte eine Spülmittelflasche nehmen, die halb voll ist. Die andere Hälfte füllt man mit gewohntem Essig auf und vermischt das Ganze. Danach wird die Mischung in den kalten Backofen gegeben. Nachdem die Einwirkzeit vorüber ist, verreibt man alles mit einem feuchten Schwamm, bis sich Schaum gebildet hat. Der Schaum wird die komplette Arbeit auf sich nehmen, denn er lost den Dreck auf schonende Weise. Man sollte das Ganze etwa 30 Minuten einwirken lassen und den Ofen dann mit einem Schwamm und etwas Wasser auswaschen. Bei starken Verschmutzungen sollte man die Mischung über Nacht einwirken lassen.

     

     

    Neuer Backofen - das muss man vor der Erstbenutzung in Angriff nehmen:

     

    Je nachdem, welches Modell man erworben hat, sollte man zunächst die Bedienungsanleitung gründlich durchlesen. Vor der Erstbenutzung sollte man darauf achten, dass alle möglichen chemischen Stoffe in der Beschichtung beseitigt werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man lässt den Backofen eine Stunde lang auf höchster Temperatur laufen oder man wischt ihn mit Wasser und Spülmittel aus. Beim Erstgenannten sollte man darauf achten, dass die Küche gut belüftet ist und alle Verpackungsmaterialien entfernt wurden. In das Wasser sollte man noch etwas Essig geben, damit auch gleich der Geruch bekämpft wird.

     

    Der Unterschied zwischen Herd und Backofen:

     

    Leider ist es nicht jedem bewusst, was der Unterschied zwischen beidem ist. Fakt ist, dass es nicht das Gleiche ist, jedoch ist der Unterschied schnell und einfach erklärt. Der Herd ist ein Komplettpaket, das am Starkstrom angeschlossen wird. Bei einem Herd findet man alles, was man zum Kochen braucht. Von Kochplatten über Backröhre bis hin zu den gewohnten Drehknöpfen ist alles vorhanden. Der Herd wird direkt in die Küche eingebaut.

     

    Der Backofen alleine steht auch nur als solcher. Es gibt keine Herdplatten und er ist flexibel einsetzbarer als Öfen. Einen Backofen kann man auch in einem Hochschrank einbauen, um besser damit arbeiten zu können. Egal, für welche Variante man sich entscheidet, beide Arten haben Vor- und Nachteile.

     

    Die besten Einbaubacköfen im Test - die Testsieger!

     

    Um eventuell eine Entscheidungshilfe zu geben, werden nachfolgend ein paar Testsieger Backöfen vorgestellt. Mit ihnen eine umfangreiche Test wie: Beschreibung und Bewertung sowie top Highlights.

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